Arbeitgeber von Flüchtlings-Angestellten ausgeraubt


Wer die Warnungen in den Wind schlägt, muss durch Erfahrung lernen. Wer nicht hören will, muss fühlen. Wer so blöd ist, und nur aus GIER wegen der eventuell geringeren Bezahlung auf schlecht ausgebildete „Flüchtlinge“ zurückgreift, um seinen Arbeitskräftebedarf zu decken, der hat es gar nicht anders verdient. Also es traf keinen Falschen (Y). Natürlich trägt die regionale Handwerkskammer, welche die Gutgläubigkeit des Handwerksmeisters ausgenutzt hat, direkte Mitschuld, weil sie es sicher war, die ihm eingeredet hat, dass es total ungefährlich und eine Chance auf gute Integration durch Arbeit für diesen „Flüchtling“ gäbe… Gibt ja auch die dämliche Fernsehwerbung mit der Aufforderung an die Wirtschaft, Flüchtlinge einzustellen. Nach diesem Fall hier noch einmal die eindringliche Warnung: TUT DAS JA NICHT! 

Redwitz – Vor einer Woche verübten zwei maskierte syrische Asylbewerber im oberfränkischen Redwitz einen schweren Raubüberfall. Die 22- und 23-jährigen Männer hatten am Montagabend den Inhaber eines Fliesenlegerbetriebs in seiner Wohnung auf dem Firmengelände mit Reizgas überwältigt, gefesselt und aus einem aufgebrochenen Tresor mehrere Tausend Euro sowie Schmuck gestohlen.

Die Tatverdächtigen wurden schon am Dienstagmorgen von der Polizei festgenommen und befinden sich nach einem entsprechenden Antrag der Staatsanwaltschaft Coburg in Untersuchungshaft. In ihren Wohnungen in Lichtenfels und Redwitz konnte Beweismaterial wie die Beute und eine Maske sichergestellt werden.

Gegen eine Frau, die einen der Asylanten zum Zeitpunkt der Festnahme in ihrem Auto mitnahm und ihn vermutlich auch zum Tatort gefahren hatte, wird wegen des Verdachts der Beihilfe zum Raub ermittelt.

Die Ermittlungen ergaben, dass der 23-jährige Syrer Mitarbeiter des Fliesenlegers ist und somit seinen eigenen Arbeitgeber attackiert, gefesselt und beraubt hat. Nach Medienberichten hatte der 67-jährige Firmeninhaber den Flüchtling erst im Sommer eingestellt, um ihm bei der Integration zu helfen. Der Handwerker wird mit der Aussage zitiert: „Er war immer wieder in mein Geschäft gekommen und hatte um Arbeit gebettelt. Immer wieder.“

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