Amtlich von Hans-Werner Sinn: Der Euro ist gescheitert


Der Euro, den die Politverbrecher Kohl, Waigl und Genscher den westlichen Besatzungsmächten als Preis für die „Wiedervereinigung“ zugestanden, hatte allein die Deutschen bereits 2011 schon 2,5 Billionen Euro gekostet:
„Die europäische Gemeinschaftswährung hat Deutschland bislang mehr als 2500 Milliarden gekostet“ – sagt Dieter Spethmann, ex-Chef der Thyssen AG. Und das war erst der Anfang. „Deutschland muss zum Vor-Euro-Status des „Europäischen Währungssystems“ zurückkehren und eine Revision der EU fordern.“
 Bei Unterzeichnung der Maastricht-Verträge zur Einführung dieser Esperanto-Währung jubelte z. B. der „Le Figaro“:
„‚Deutschland wird zahlen‘, sagte man in den Zwanzigerjahren. Heute zahlt es“, triumphierte der „Figaro“, als klar war, dass die Einführung des Euro endgültig sein würde. „Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.“ (Spiegel.de)
Der Euro ist grandios gescheitert, sagt Hans-Werner Sinn. Aus einem Friedensprojekt sei ein spaltendes Element geworden.
  • Deutschland hätte Griechenland eher Geld schenken sollen als zuzulassen, dass ein Rechtsanspruch auf Kredite entsteht.
  • Auch die Deutsche Bank kritisiert er. Sie sei zu einem systemrelevanten Giganten herangewachsen – mit fatalen Folgen.

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