Alte Flüchtlingsbestie stalkt Schulkind für Vergewaltigung. Mutter in Angst.


Das ist das Problem, wenn man 25-30jährige „Flüchtlings-„Männer als angeblich Minderjährige in Schulklassen mit deutschen Kindern setzt. Erstens spielen sie ihre primitive Dominanz aus, haben ja sowieso meist Messer dabei und sind daher schnell die „Kings“ auf dem Schulhof, wie ein ewiger deutscher Sitzenbleiber in seiner Klasse allein auf Grund der körperlichen Ausreifung auch seinen viel jüngeren Mitschülern gegenüber sein würde. Hinzu kommt deren ungezügelte sexuelle Gier auf die deutschen Kinder, welche sie meist nicht im Griff haben. Wen wundert es, dass Mütter Angst haben, ihre Töchter zu Vergewaltiger-Bestien in die Schule zu lassen? #Mia aus #Kandel ist in zu guter Erinnerung.

(David Berger) In Prenzlau schickt eine Mutter ihre Tochter nicht mehr zur Schule. Der Hintergrund: Sie macht sich Sorgen, dass die Schule nicht mehr ausreichend für die Sicherheit ihrer Tochter sorgen kann.

Aufmerksam auf den Fall wurde die Öffentlichkeit durch einen Polizeieinsatz an der Grabowschule: Ein großes Polizeiaufgebot versuchte dort Schlimmeres zu verhindern, nachdem eine Unterredung eines Lehrers mit drei syrischen Asylbewerbern (18, 20, 39) eskaliert war. Nachdem die Lokalpresse über den Vorfall berichtet hatte, meldete sich eine Mutter einer 14-jährigen Schülerin der Grabowschule beim Nordkurier:

„Die Frau vermutet, dass das Geschehen mit ihrem Fall zu tun hat. Die Familie des Mädchens hat am Montagabend einen Mitschüler wegen sexueller Nötigung angezeigt. Das Dokument liegt der Redaktion vor.

Der gleichaltrige Syrer soll die Minderjährige seit Wochen belästigt haben. Dafür wurden bei der Polizei Zeugen benannt.

Quelle: philosophia-perennis.com


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