Alarm am Brennerpaß: Zehntausende Schwarzafrikaner kommen über das Mittelmeer


Rom/Wien. An der europäischen „Flüchtlings“-Front dürfte es bald wieder spannend werden. Denn: von Libyen kommend, sind in diesen Tagen wieder ungezählte Tausende Migranten über das Mittelmeer nach Italien unterwegs. Wie das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR ausdrücklich mitteilt, handelt es sich bei den Neuankömmlinge nicht um Kriegsflüchtlinge aus Syrien, sondern ausschließlich um Afrikaner.

Nach UN-Angaben wurden letzte Woche 5.000 und in der laufenden Woche bereits 10.000 Migranten gemeldet. NATO und Frontex seien die Hände gebunden und müssen sich auf das Melden der Boote und das Retten Verunglückter beschränken. Das Stoppen und Zurückbringen von Schlepperbooten ist noch immer nicht politisch abgesegnet.

 

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