Afrikaner- und Romagetto Südpark in Halle hat Ausnahmezustand


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Mal sehen, ob die Polizei sich auch an Afrikaner und Roma rantraut oder NUR die Einheimischen drangsaliert.

„Der Ausnahmezustand im halleschen Südpark ist am Donnerstag in Kraft getreten. Am Mittwoch hatte die Polizei verstärkte Kontrollen und mehr Streifen angekündigt. Und bereits einen Tag später wurden tatsächlich grundlos Passanten „gefilzt“, mussten sämtliche Taschen auspacken, Rucksäcke wurden durchsucht, wie Betroffene uns mitteilten.

Die Polizei bezieht sich dabei auf die Rechtsgrundlage des § 20 Absatz 2 Satz 1 SOG LSA. Dort heißt es: „Die Polizei kann die Identität einer Person feststellen, wenn die Person sich an einem Ort aufhält, von dem auf Grund tatsächlicher Anhaltspunkte erfahrungsgemäß anzunehmen ist, dass dort Personen Straftaten verabreden, vorbereiten oder verüben oder sich Straftäter verbergen.“ Jene Kontrollen wolle man im Bereich Ernst-Hermann-Meyer-Straße, Lortzingbogen, Brahmsbogens, Offenbachstraße und Kirchteich durchführen, so die Polizei. Und von jenem Recht wurde nun am Donnerstag bereits Gebrauch gemacht.“ Quelle: http://dubisthalle.de/ausnahmezustand-im-suedpark-polizei-macht-ernst

Die Freiheit hat regelmäßig abgewiegelt und es als übertrieben dargestellt, als Bürger und auch wir regelmäßig auf die durch Zigeuner-Clans und Afrikaner verursachten Probleme hingewiesen haben. Die Politmafia im Rathaus organisierte dann extra eine Beschwichtigungsveranstaltung, getarnt als „Bürgersprechstunde“ mit Einlass- und Ausweiskontrollen. Kritik sollte außen vor bleiben. Hat aber nicht geklappt. Es war kein bequemer Abend für die Stadtspitze, welche dort nachweislich log, es nicht im Interesse zu haben, aus dem Südpark und anderen Teilen Neustadts, Einwanderer-Gettos machen zu wollen. Der Grund? Einfach: Sie wollen die Gettos lieber in den Neubau- als in den eigenen Wohngebieten.

Die Kundgebung selbst wurde auch im Regional-TV behandelt:

Die kriminelle Vereinsmafia hetzte über uns und über die Bürger als angebliche Nazis und Rassisten, weil wir es wagten, die Probleme deutlich anzusprechen. Hier auch nocheinmal der Komplettmitschnitt:

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Protst braucht Druck

 

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