Afghanische Opium/Heroin-Produktion auf Rekordhöhe


…und die Bundeswehr bewacht die Mohnfelder für die Drogengeschäfte der CIA

Die USA sehen sich mit einer Heroin-Epidemie konfrontiert, die aus Afghanistan stammt. Zwar predigen ihre Politiker die Eindämmung des Drogenschmuggels aus Mexiko. Ein Blick in die amerikanische Geschichte wirft Fragen nach dem Sinn des Afghanistaneinsatzes auf.

Alle 32 Minuten stirbt ein Amerikaner an „Heroin Made in Afghanistan“. Die USA leiden unter einer Heroin-Epidemie, die sich von Jahr zu Jahr verschlimmert. Heute soll es dort laut Statistik 4,5 Millionen Nutzer geben. Mehr als die Hälfte, 2,5 Millionen davon, gelten als heroinabhängig, die anderen als Gelegenheitsnutzer.

Drei von vier amerikanischen Bürgern, die Heroin nutzen, begannen ihre Suchtgeschichte durch zuvor verschriebene Medikamente. Eine stagnierende amerikanische Wirtschaft und Heroin zu Dumpingpreisen ließen den Bedarf weiter ansteigen. Frauen haben in der Statistik stark aufgeholt und zu den Abhängigen gehören heute vor allem weiße junge Männer, die aus der verarmten Mittelschicht stammen.

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