Afghanische Gruppenvergewaltigungs-Flüchtlinge: Bei Ungläubigen darf man das!


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Im Prozess um die Vergewaltigung einer türkischstämmigen Austausch-Studentin am Wiener Praterstern haben sich die drei Angeklagten am Dienstag formell schuldig bekannt. Dennoch wurde die Verhandlung überrsachend vertagt. Grund: Die psychiatrische Sachverständige, die die 21-Jährige im Auftrag der Justiz untersucht und eine posttraumatische Belastungsstörung festgestellt hatte, hat auf das gerichtliche Ersuchen um ein Ergänzungsgutachten bis zum heutigen Tag nicht reagiert.

Reue ließen die afghanischen Asylwerber im Alter von 16, 17 und 18 Jahren im Wiener Landesgericht aber keine erkennen. Sie waren bemüht, sich möglichst wenig mit dem inkriminierten Geschehen auseinandersetzen zu müssen.

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