„Abnutzung, kein Vandalismus“


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ernstgrubestadion

Für die Sanierung der Ernst-Grube-Halle investiert der Freistaat nach der Nutzung als Flüchtlingsunterkunft eine sechsstellige Summe. Bilanz: Kein Vandalismus, Gebrauchsspuren müssen beseitigt werden. Das Parkett bleibt die große Unbekannte.

Leipzig.  „Normale Abnutzung, kein Vandalismus“ – so sieht im Großen und Ganzen das Fazit des Sächsischen Immobilien- und Baumanagements (SIB) für die Ernst-Grube-Halle aus. Am Donnerstag öffnete das SIB die Halle nach einem halben Jahr Nutzung als Flüchtlingsunterkunft für die Presse.

Über Monate haben mehr als 400 Menschen in der Halle gewohnt, das hat Gebrauchsspuren hinterlassen. Im Eingangsbereich müssen Wände gemalert werden. Die Türen zu den Sanitärbereichen werden ausgewechselt, genauso wie die Trennwände der Kabinen und die Keramik, erklärt Petra Förster, Niederlassungsleiterin beim SIB Leipzig. Wer einen Blick in Dusche und WC wirft, stellt fest: Sieht so aus wie in vielen stark genutzten Turnhallen.

— Klar, in vielen von Flüchtlingen stark genutzten Turnhallen — 😉

Komplette mit Video: http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Abnutzung-kein-Vandalismus-Sechsstellige-Summe-fuer-Sanierung-der-Ernst-Grube-Halle

 

 


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