52 jähres Vergewaltigungsopfer eines Flüchtlings erhählt


Auch ein Opfer von Merkels krakem #wirschaffendas-Wahnsinn. Ohne Merkel wäre dieser „Flüchtling“ sicher nicht in Österreich gestrandet, um dort wahllos Frauen zu schänden.

Verfolgt, attackiert und brutal vergewaltigt: Eine 52-Jährige ging am 22. Februar 2016 in Innsbruck durch die Hölle! Acht Monate später ist sie noch immer schwerstens traumatisiert, fühlt sich völlig im Stich gelassen. Im „Krone“Interview redet die mutige Frau offen und furchtlos über ihr seither total zerstörtes Leben.

„Er ist wie ein krankes Vieh über mich hergefallen“

Der, wie sich später herausstellte, afghanische Asylwerber lässt schließlich von ihr ab. „Ich dachte, ich hätte es überstanden“, ergänzt sie. Doch der Mann verfolgt die alleinerziehende Mutter, ohne dass sie etwas bemerkt. Als sie an der Eingangstür ihrer Freundin läuten will, beginnt der Albtraum. „Wie aus dem Nichts hat er mich von hinten umklammert, mich um die Ecke des Hauses gezerrt und mich in die Wiese geschmissen“, erzählt die 52-Jährige. Was folgt, ist ein einstündiges Martyrium. „Er ist wie ein krankes Vieh über mich hergefallen. Er hat mich mehrfach vergewaltigt, mir dabei mit voller Kraft den Mund zugehalten, mich immer wieder geschlagen und gebissen“, schildert sie mit leerem Blick und zittriger Stimme. Und wieder hat sie sich so gut es nur irgendwie ging gewehrt doch dieses Mal leider vergebens.

„Nach dem Martyrium wollte er Geld von mir“

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