51jähriger Mann mit Flüchtlingen mitgegangen – zur Strafe vergewaltigt worden


Nicht nur Frauen, Kinder und Rentner sind gefährdet. Wer geht auch schon mit #Flüchtlingen mit? Da ist es doch höchstwahrscheinlich, dass man dann auch vergewaltigt und beraubt wird. Lernen durch (Anal-)Schmerz hieß es für diesen 51jährigen.

Nagold-Gündringen: Der letzte Zug von Pforzheim in Richtung Horb um 22.38 Uhr ist für einen 51-Jährigen in der Nacht vom 1. auf den 2. Januar der Anfang einer Geschichte, mit der er jetzt selbst an die Öffentlichkeit geht: Der Mann aus dem Kreis Freudenstadt war auf dem Heimweg und total übermüdet, wie er unserer Zeitung erklärte. Kurz vor seiner anvisierten Umsteigestation habe er sich von einem ebenfalls im Abteil sitzenden Mann aus Afghanistan überreden lassen, mit ihm zu kommen und bei ihm zu Hause zu übernachten, erzählt der 51-Jährige. Folglich sei er eine Station eher ausgestiegen als geplant. Doch das „Zuhause“ stellte sich nach einem Fußmarsch durch den Wald als Flüchtlingsheim Nagold-Gündringen heraus.

Dort angekommen stieß wohl der zweite Tatverdächtige hinzu. „Die wollten dann Geld von mir für die Übernachtung. Da habe ich natürlich nein gesagt und wollte gehen“, sagt der Mann unserer Zeitung. Doch daraus wurde nichts, die beiden Afghanen, die laut Polizei 20 und 27 Jahre alt sind, sollen den Mann in ein Zimmer gesperrt und sexuell missbraucht haben. „Die sind einfach auf mich losgegangen“, berichtet das mutmaßliche Opfer.

Quelle: pi-news.net


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