Drogenmärkte fast überall fest in afrikanischer Hand


Der Artikel ist aus 2018, aber geändert hat sich an den Zuständen nichts zum Positiven. Eher ist es viel Schlimmer geworden. In Berlin wurde bereits der Offenbarungseid geleistet und Denkmäler für die Dealer errichtet. http://archive.is/6gzFd


2 Comments

  1. Um sich daruber nicht zu wundern, muss man wissen, dass die Polizei seit Jahren erfolglos versucht, den Drogenmarkt St. Georg zu schlie?en. 150 Polizisten, drei Zuge Bereitschaftspolizei und die Drogenfahnder des Landeskriminalamts ermitteln in dem 1,8 Quadratkilometer gro?en Viertel gegen rund 120 professionelle Drogendealer und etwa 800 Drogenabhangige, die Heroin und Crack verkaufen, um ihre Sucht zu finanzieren. Seit Jahren fuhren Polizei und Dealer eine Art Katz-und-Maus-Spiel, bei dem die Dealer meist gewinnen. “Tunnelflitzer” werden sie von den Beamten genannt. Die Dealer kennen fast alle Fahnder, sie kennen deren Autos. Werden Polizisten abgeordnet, um Castor-Transporte zu bewachen, steigt die Dealer-Dichte in St. Georg innerhalb weniger Stunden.

  2. Einen mutma?lichen Crack-Handler zu erkennen ist einfach. Der Mann pendelt wahrend der Verhandlungen zwischen mehreren Kaufergruppen, er nimmt Bargeld von seinen Kunden, manchmal hat er Backen wie ein Hamster, weil Crack als Kugel gehandelt und im Mund transportiert wird. Der professionelle, nicht suchtige Crack-Handler ist oft schwarz. “Ich wei?, das klingt rassistisch”, sagt Thorsten Seeland, Chef der Polizei in St. Georg, “aber es ist eine Tatsache: Das Crack-Geschaft ist fest in der Hand von afrikanischen Banden, die sich nach allem, was wir wissen, ihren Nachschub von den Asylbewerber-Schiffen im Hafen besorgen.” Viel mehr wei? die Polizei nicht, denn “das ist eine abgeschlossene Gesellschaft, in die wir nur sehr schwer eindringen konnen”, sagt Seeland.

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