Sven Liebich antwortet auf Oliver Janich Spendenkritiker seien asozialer Abschaum


https://youtu.be/454X_D-UVi8 Bezieht sich auf dieses Video ab 20:36 Minuten: https://ift.tt/31qnZwJ

Ups, ich habe in ein Wespennest gestochen 😀

Nein, ich bin nicht Luther, will mich auch nicht mit ihm vergleichen und bin nicht mal ein glÀubiger Mensch. Jedoch Oli argumentiert wie ein AblassbriefhÀndler gegen Luthers Ablasshandels-Kritik:
Ab der These Nr. 21 bildet der Ablasshandel den Schwerpunkt seiner AusfĂŒhrungen. Er bezeichnet den Ablass als „gutes GeschĂ€ft“ (Nr. 67), spricht ihm aber jegliche Wirkungskraft ab, „auch die geringste lĂ€ĂŸliche SĂŒnde wegzunehmen“ (Nr. 76). In Nr. 81 werden „spitzfindige Fragen der Laien“ angekĂŒndigt, die sich als rhetorische Fragen erweisen, beispielsweise Nr. 86: „Warum baut der Papst, der heute reicher ist als der reichste Crassus, nicht wenigstens die eine Kirche St. Peter lieber von seinem eigenen Geld als dem der armen GlĂ€ubigen?“
Die Menschheit sind 80 % leichtglĂ€ubig, das zieht sich durch alle Lebensbereiche, Strömungen und Gruppierungen. Hier gibt es WorthĂ€ndler, also VerkĂ€ufer von Worten, die die Hoffnungen dieser leichtglĂ€ubigen Menschen ausnutzen. Auch in allen Lebensbereichen, Strömungen, Gruppierungen. Politik ist ein gutes Beispiel, die linke Vereinsmafia, welche sich auf diese Weise Milliarden Steuergelder erschleicht. Diese Vereinsmafia, bzw. die Taktiken zur Erzielung mĂŒheloser EinkĂŒnfte ist aber kein linksgrĂŒnes PhĂ€nomen. Es gab vor Jahren ein Gebiet, welches noch nicht beackert wurde. Dass der (rechts-)konservativen Opposition. Hier sind in den letzten Jahren verstĂ€rkt Typen auf den Plan getreten, die – durch die Möglichkeiten, welche soziale Medien ihnen bieten – diese 80 % in diesem Oppositionspotential ansprechen und gnadenlos abzocken. Dabei streichen sie regelmĂ€ĂŸig fĂŒr das was sie „Arbeit“ nennen, 5-stellige BetrĂ€ge im Monat ein – gespendet von Leuten, die oft mit unter 1000 € im Monat klarkommen mĂŒssen. Ich unterstelle, dass diese SpendengeschĂ€ftsmĂ€nner einfach nicht zu dem WIR gehören, welches sie gern zitieren. Sie wollen keine Wende, im Gegenteil. Sie wollen diese Unzufriedenheit, welche ihnen den persönlichen MÜHELOSEN Reichtum beschert aufrecht erhalten, fördern UND wenn möglich, weitere Abonnenen, Follower (potentielle Spender) anlocken.

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