Ziege an Bundesstraße geschächtet und auf Lagerfeuer gegrillt


2 Männer, welche nur jeweils mit Lendenschurz bekleidet waren, erwarben eine Ziege ordnungsgemäß auf einem Bauernhof, schächteten und zerlegten sie im flackernden Licht des eigens entfachten Lagerfeuers und der Scheinwerfer vorbeifahrender Autos, grillten sie auf speerähnlichen Spießen und verzehrten sie genüsslich. Bis die intolerante deutsche Polizei dem gemütlichen Grillabend ein Ende bereitete. Verdacht auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Glück im Unglück. Die beiden Männer können sich im drohenden Verfahren auf die Religionsfreiheit berufen.

“Zwei 37 und 40 Jahre alte Männer hatten eine zuvor getötete Ziege auf brennendem Abfallholz gegrillt. Das aus Westafrika stammende Duo hatte den Paarhufer zuvor auf einem Bauernhof erworben. Da die anschließende Schlachtung des Tieres nach bisherigen Ermittlungen unsachgemäß vonstattengegangen sein dürfte, leiteten die Beamten ein Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ein.”

Quelle: philosophia-perennis.com


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