SPD nutzt 50 eigene Lügenpresse-Verlage, um Arbeiter zu verraten


Gestern um 14 Uhr hat die SPD das Online-Portal „Tichys Einblick“ dazu gezwungen, einen aus öffentlichen Quellen recherchierten Artikel vom 4. Februar 2019 mit dem Titel „Wie SPD in die Zeitungen kommt – Zeitungen, auf die die SPD heimlich und indirekt Einfluss nimmt“ über die Medienbeteiligungen der SPD zu löschen.

Die SPD hat also direkt und unter Zwang in die freie Presse eingegriffen und ihr einen Maulkorb verpasst. Das ist der Link zum gelöschten Artikel https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/spd-medien-erklaeren-nzz-zur-grauzone-des-rechtspopulismus und hier der am Mittwoch erschienene Folgeartikel. Nur gut, dass das Internet nie vergisst und der gelöschte Artikel jetzt erst recht publik wird.

Quelle: dieunbestechlichen

Quelle zum Backup des Original-Artikels: http://archive.is/y7liM


3 Comments

  1. Harald Schröder

    Die Medienbeteiligungen der SPD !

    Die DDVG ist derzeit an folgenden Verlagshäusern beteiligt (mit Nennung der wichtigsten Beteiligungen und Medienprodukte):

    ►100 %: „Westfälische Verlagsgesellschaft mbH“ mit 13,1 %: „Zeitungsverlag Westfalen“, Essen-Dortmund (Westfälische Rundschau)
    ►100 %: „Oliva Druck- und Verlagsgesellschaft“
    ►32,5 %: „Cuxhaven-Niederelbe Verlagsgesellschaft“ (Cuxhavener Nachrichten, Niederelbe-Zeitung)
    ►100 %: „Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft“ (Vorwärts, Demokratische Gemeinde)
    ►100 %: „vorwärts-Buch Verlagsgesellschaft“
    ►100 %: „Presse-Druck“
    ►57,5 %: „Zeitungsverlag Neue Westfälische“, Bielefeld (Neue Westfälische)
    ►rund 51 %: „Tivola Publishing“ (Edutainment, Lernsoftware und Kinderbücher)
    ►65,67 %: „Öko-Test Holding“
    ►100 % an der Öko-Test Verlag GmbH
    ►47,5 %: „Bayreuth Druck + Media“
    ►62,5 %: „Nordbayerischen Kurier Zeitungsverlag“ (Nordbayerischer Kurier)
    ►40 %: „Dresdner Druck- und Verlagshaus“ (Sächsische Zeitung, Morgenpost Sachsen)
    ►35 %: „Frankenpost Verlag“, Hof (Frankenpost)
    ►30 %: „Suhler Verlagsgesellschaft“ (Freies Wort, Südthüringer Zeitung)
    ►30 %: „Druck- und Verlagsanstalt ‚Neue Presse‘“ (Neue Presse Coburg)
    ►rund 23,1 %: „Verlagsgesellschaft Madsack“ (u. a. Hannoversche Allgemeine Zeitung, Neue Presse Hannover, Göttinger Tageblatt, Märkische Allgemeine Zeitung)
    ►100 %: „Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft“ (Leipziger Volkszeitung, Dresdner Neueste Nachrichten)
    ►an den privaten Radiosendern FFN, Hit-Radio Antenne und Radio 21 beteiligt
    ►rund 9 % : „Rheinland-Pfälzische Rundfunk“ (RPR1)

    Druckereien
    ►Dräger + Wullenwever print + media Lübeck (70 %)
    ►braunschweig-druck (70 %)
    ►100 %: „Limbach Druck- und Verlag“, Braunschweig (Braunschweiger Zeitung)
    ►Hildesheimer Druck- und Verlagsgesellschaft (100 %, ohne eigenen Geschäftsbetrieb)
    ►Wullenwever print + media Lübeck (100 %, ohne eigenen Geschäftsbetrieb)

    Tageszeitungen
    ►Peiner Allgemeine Zeitung ,Beteiligung 100 %
    ►Wolfsburger Allgemeine Zeitung ,Beteiligung 100 %
    ►Neue Presse ,Beteiligung 100 %
    ►Hannoversche Allgemeine Zeitung ,Beteiligung 100 %
    ►Märkische Allgemeine ,Beteiligung 100 %
    ►Frankenberger Zeitung ,Beteiligung 100 %
    ►Waldeckische Landeszeitung ,Beteiligung 100 %
    ►Dresdner Neueste Nachrichten ,Beteiligung 99 %
    ►Göttinger Tageblatt ,Beteiligung 99 %
    ►Eichsfelder Tageblatt ,Beteiligung 99 %
    ►Osterländer Volkszeitung ,Beteiligung 99 %
    ►Oschatzer Allgemeine Zeitung ,Beteiligung 99 %
    ►Leipziger Volkszeitung ,Beteiligung 99 %
    ►Döbelner Allgemeine Zeitung ,Beteiligung 99 %
    ►Torgauer Zeitung ,Beteiligung 99 %
    ►Schaumburger Nachrichten ,Beteiligung 80 %
    ►Naumburger Tageblatt ,Beteiligung 63,8 %
    ►Lübecker Nachrichten ,Beteiligung 61,2 %
    ►Ostsee-Zeitung ,Beteiligung 61,2 %
    ►Gelnhäuser Neue Zeitung ,Beteiligung 51 %
    ►Oberhessische Presse ,Beteiligung 51 %
    ►Segeberger Zeitung ,Beteiligung 37 %
    ►Ostholsteiner Zeitung ,Beteiligung 37 %
    ►Kieler Nachrichten ,Beteiligung 37 %
    ►Holsteiner Zeitung ,Beteiligung 37 %
    ►Eckernförder Nachrichten ,Beteiligung 37 %
    ►Täglicher Anzeiger Holzminden ,Beteiligung 30 %
    ►Cellesche Zeitung ,Beteiligung 24,8 %
    ►Alfelder Zeitung ,Beteiligung 24,5 %
    ►Gandersheimer Kreisblatt ,Beteiligung 24,2 %
    ►Seesener Tageszeitung – Beobachter ,Beteiligung 15 %
    ►Deister- und Weserzeitung ,Beteiligung 5 %

    usw.
    • Beteiligungen an Anzeigenblättern
    • Beteiligungen an Pressevertrieben
    • Beteiligungen an Hörfunkunternehmen
    • Beteiligungen an Fernseh- und Video-Produktionsunternehmen
    • Beteiligungen an Online-Diensten
    • Beteiligungen an zentralen Diensten
    • Sonstige Beteiligungen

    https://dangodanakakaratetiger.wordpress.com/2019/02/06/die-medienbeteiligungen-der-spd/

  2. NegaPosi

    Die Medienbeteiligungen von SPD CDU konnte man im Netz finden, habe ich vor Jahren ja auch gefunden. Wie hat Tichy recherchiert wenn nicht im Netz ?

    Es wird in vielen Städten auch eine kostenlose Stadtzeitung verteilt die wie die Titanic Kapelle die momentane Situation schönredet, nichts über die gestiegenen Sanktionen der Jobcenter mitteilt.

    Es ist mitnichten so wie der Maas sagte, das keinem etwas weggenommen würde, die klammen Kommunen müssen ja alles bezahlen, incl. voll ausgestatteten Wohnungen von der Nagelschere zum Löffel alles da.

    Du glaubst doch nicht das ich mit meiner Tochter 2010 geschafft habe eine Erstausstattung für das Kinderzimmer zu erhalten, ne gabs auch nicht. In die Röhre gucken gibt es wenn du schon etwas länger hier lebst.

    Liebe Grüße nach Mitteldeutschland.

  3. Eckard

    Der Sozendreck läßt nichts anbrennen wenn es um Propaganda geht, denn ist die Politik schlecht muß die Lüge lauter und lauter werden, das lehrt das Erbe aus Marx, Lenin, Ulbricht, Honecker, 1968, RAF und Pädogrün und die SPD war mit denen allen verbündet oder ideologisch identisch.

    Nur darf es halt nicht auffallen. Wer läßt sich schon gern verarschen von einer Abzockerpartei, der außer Steuererhöhung, Hartz IV, Gender, Überfremdung und Babymord höchstens noch mehr Islam und mehr EU einfällt? Eben. Diesen stinkenden Parteikadaver braucht keiner mehr. Ab in den Orkus, Sozendreck!

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