Flüchtlinge werden jetzt zu Software-Programmierern umgeschult


Das nennt sich Konjunktur. Zumindest für die umschulenden Unternehmen, welche jetzt Milliarden an Steuergeldern bekommen, um aus den vorher laut Presse weitgehend unterdurchschnittlich gebildeten und geschulten Neubürgern Hacker und Programmierer zu formen. Dass diese Milliarden in den Sand gesetzt werden, daran glaubt niemand der darüber entscheidenden korrupten Politiker der Altparteien. Ob es wie bei der Kriegsministerin Leyen auch Familienangehörige sind, welche die begünstigten Ausbildungsunternehmen betreiben, ist im Moment noch nicht an die Öffentlichkeit gedrungen.

“Riechert hat im Jahr 2015 in Berlin die erste Programmierschule nur für Flüchtlinge gegründet. AsylbewerberInnen erhalten schnell und unkompliziert ein dreimonatiges Training in den wichtigsten Programmiersprachen. Die Kompetenzen die für die Entwicklung der Industrie 4.0. relevant sind. Von Java zu Python, von Internet of Things (IoT) zu Netzwerksicherheit, von Seminaren zur Datenschutzgrundordnung bis zu Roboteranwendungen – alle Kurse sind strikt auf die Bedürfnisse des aktuellen Arbeitsmarkts ausgerichtet, um möglichst schnell den wachsenden Bedarf an Software-Entwicklern für deutsche Unternehmen zu stillen.”

Quelle: heise


One Comment

  1. Eckard

    Der Link zur Quelle geht nicht, habs aber trotzdem gefunden. Ein unerträglicher Artikel, Gendersprech und völlig sinnentleertes Gutmenschengewäsch. Und bewirkt das Gegenteil dessen, was er besagt: Diese “Firmen” schreiben keine schwarzen Zahlen, sondern greifen Staatskohle ab, also unser Steuergeld! Die linke Zecke Anne Kjaer Riechert saugt nur Blut an Fördertöpfen, das Geschäftsmodell ihrer Schule ist das Parasitentum und der zahlende Wirt ist wie sollte es im linken Antifa-München anders sein das “Beschäftigungs- und Qualifizierungsprogramms (MBQ)” München. Auf der Internetseite dieser “Schule” steht versteckt “Wir finanzieren unsere Arbeit durch Partnerships, Spenden, Fördermittel, Mitteln von Schulen und Einnahmen über Workshops und Keynotes”

    Den Spendensumpf in Berlin und München muß man weiter recherchieren, bitte mal diesen Verdachtsfall bei Jouwatch, PI oder Compact melden!

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