1250 Menschen gedachten den 250.000 Toten von Dresden


Der 20te Jahrestag des patriotischen Gedenkens an den Bomben-Holocaust von Dresden mit 250.000 Todesopfern in den Nächten vom 13./14. Februar 1945 wurde auch in diesem Jahr eine eindrucksvolle Veranstaltung. Die Organisatoren wechselten öfter in den 20 Jahren. Es ist aber nicht relevant, wer diese Veranstaltung organisiert, sondern dass sie überhaupt stattfindet. Seit Jahren werden die Opfer von der korrupten Lügenpresse und den Altparteien auf 25.000 heruntergelogen, um das größte Kriegsverbrechen noch vor Hiroshima und Nakasaki zu relativieren und die Mobilisierung zu den Gedenkmärschen zu schwächen.

Gleichzeitig werden jedes Jahr zigtausende Euro Steuergeld aufgewendet, um Gegendemonstranten mit irrer Hottentottenmusik heranzukarren, um die Toten von Dresden zu verhöhnen. “Bomberharris do it again” ist nur eine der geisteskranken Forderungen dieser “Gegendemonstranten”. Der Marsch der 1250 Teilnehmer verlief absolut diszipliniert… Die Provokateure der abgewirtschafteten Altparteien wurden nahezu ignoriert, so sehr sie auch tobten. Halbherzige Sitzblockaden wurden ignoriert und umgangen. Ein Großaufgebot der Polizei hinderte die steuerfinanzierten Linksterroristen der Staats-Antifa daran, die Situation zu eskalieren. Das Blaulicht der Hunderten Einsatzfahrzeuge visualisierten den gespenstigen Schein des Feuers der Faschingsnächte von 1945. Ein weinendes Baby am Straßenrand erinnerte daran, dass es Zigtausende waren, die weinten und schrien, bis sie selbst und ihre Eltern im Phosphorregen verbrannten. Die Überwachungshelicopter erinnerten an das Motorengeräusch der nahenden Bomber. Die Hottentottenmusik der Staats-Antifa erinnerte daran, dass es die Karnevalszeit war, zu der die Alliierten den Massenmord an den Dresdnern und den in der Stadt befindlichen ca. 60.000 Vertriebenen durchführten… Eine gespenstische aber eindrucksvolle Stimmung machte sich unter den meisten Teilnehmern breit. Die Reden vor dem Hauptbahnhof, welche auch von den Vertretern vieler europäischer ausländischer Delegationen bereichert wurden, rundeten den Abend ab. Bis zum nächsten Jahr – KEIN VERGESSEN DER TOTEN VON DRESDEN!


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