Weil er Kohle wollte: Flüchtlingsbetreuerin von Neger verprügelt


Eigentlich sollte sie froh sein, dass der Neger nicht grad geil war. Dann wäre sie noch ordentlich durchvergewaltigt worden. So nur verprügelt. Wer sich in die Gefahr begibt, kommt darin um heißt es in einem Sprichwort. Flüchtlingshelfer und -betreuer sind die Nutten der Flüchtlingsindustrie, verkaufen ihre Seele, das Land und unsere Zukunft für den schnöden Mammon. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

“Am darauf folgenden Donnerstag flippte der Afrikaner aus Mali dann erneut aus, da er die Betreuerin für ihn keine neue Unterkunft suchen wollte. Wieder trat er gegen die Tür, diesmal mehrfach. Er schleuderte einen Wäscheständer gegen eine Deckenlampe und ging dann auf die 40-jährige Frau los. Er versetzte ihr einen Stoß, woraufhin sie stürzte. Sie rappelte sich auf die Beine und versuchte vor dem Aggressor zu flüchten, der sie dabei mit Faustschlägen attackierte.”

Quelle: journalistenwatch.com


2 Comments

  1. Hella die Feldfee

    Sie wurde nicht vergewaltigt, aber ordentlich gebumst. Nun schaut die Gute bestimmt schön bunt aus. Wie ein Bundstift (ja, d statt t). Manchmal müssen Opfer gebracht werden … harrharrharr.
    Jetzt kann sie stolz durch Deutschland laufen und auch die Warze kriegt ein feuchtes Höschen.

  2. Harald Schröder

    Facharbeiter-Report

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