Umwelt-Greta – Mißbraucht durch eigenen Vater


Kindesmißbrauch, eines der fürchterlichsten Verbrechen in unserer Zivilgesellschaft. Der schwedische PR-Berater “Thunberg” mißbraucht seine Tochter seit Jahren. Die Tortur des Kindes ist nicht in Worte zu fassen. Durch ihren Autismus kann sie sich gegen den Mißbrauch durch den eigenen Vater nicht wehren. Sie wird mißbraucht als Werbefigur für eine Mafia von Umwelt-Kriminellen, welche sich schon ihr ganzes Leben mühelos durch die Steuertöpfe der ganzen Welt fressen, ohne auch nur einen Atemzug oder Handschlag der Gesellschaft zurückzugeben. Eine Bande von Parasiten, welche uns Milliarden aus den Taschen ziehen. Jedes Jahr!

“Aber nicht nur Hass-Kommentare zieht sie verstärkt auf sich, es werden auch immer mehr Zweifel an der “Story” vom Klima-Mädchen aus Schweden vorgebracht. Das rechte Schweizer Magazin Weltwoche veröffentlichte einen online viel geteilten Artikel mit dem Titel “Wir basteln uns eine Klima-Ikone“. Darin geht es u.a. darum, dass “ihr Erfolg weitgehend dem schwedischen PR-Experten Ingmar Rentzhog zu verdanken ist, der über gute Kontakte zu mehreren Propagandaorganisationen verfügt”. Als Indizien führt die Weltwoche auf, dass kurz nachdem Greta ihre Schulstreiks begann, ihre Mutter, eine recht bekannte Opernsängerin, ihr Buch veröffentlichte. Am Tag der Buchveröffentlichung habe der PR-Mann Rentzhog auf Instagram ein Foto der streikenden Greta veröffentlicht und einen Artikel über sie bei Facebook veröffentlicht. Dies habe dann eine “Kettenreaktion” in den Medien ausgelöst. Außerdem habe Greta Thunberg ihre Rede beim UN-Gipfel vor fast leeren Rängen gehalten, während das öffentlich-rechtliche schwedische Fernsehen die Bilder so montiert habe, dass der falsche Eindruck entstanden sei, sie hätte vor einem großen Publikum gesprochen.

Bilder-Manipulation?

Diese Story von der Bilder-Manipulation brachte zuerst der Journalist Henrik Alexandersson in seinem Blog auf, belegt mit Screenshots. Das entsprechende Video ist auf der Website des schwedischen Fernsehen mittlerweile aber nicht mehr zu finden.”

Quelle: meedia.de


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