Schwerreiche Imame: Lohnendes Ziel für risikofreudige Einbrecher


Imame scheinen in Deutschland regelmäßig ihre islamistischen “Gläubigen” auszunehmen, wie die Christen ihre Weihnachtsgänse. Klar, sie versprechen den einfach strukturierten (oft laut Medien psychisch labilen) Menschen das Paradies, in welchem sie die irdischen Reichtümer eh nicht bräuchten. Der Imam verwalte sie deshalb treuhänderisch. Einer aus Hamburg wurde jetzt beklaut. Uhren, Diamanten, Gold, Bargeld im Wert von einer halben Million wurden geklaut. Oder ist eine Mosche nichts weiter als eine gewöhnliche Hehlerbude?

“Der aus dem Iran stammende Imam weilte im Urlaub, als die Täter über ein Badezimmerfenster in seine Wohnung, die sich in der Moschee – einem Wohngebäude – befindet, einstiegen. Dort steuerten sie zielgenau auf eine Zwischendecke, in der sich ein Geheimversteck befindet, zu und entnahmen den dort gelagerten Tausendundeinenacht-Schatz in Form von Gold, Uhren und Diamantschmuck in Besitz. Den eingemauerten Wandtresor stemmten sie aus seiner Verankerung und packen diesen mitsamt seinem Inhalt – angeblich 28.000 Euro – ein und verließen das muslimische Gebetsgebäude mit einer Beute im Gesamtwert von mehr als 500.000 Euro”

Quelle: jouwatch


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