Natodraht gegen Vergewaltiger muss wieder weg


Der Hufeisensee ist ein Naherholungsgebiet im Osten von Halle. In letzter Zeit gab es vermehrt exhibitionistische und Vergewaltigungshandlungen, was einen Rückgang gerade weiblicher Besucher des Golfplatzes zur Folge haben. Damit die Golferlebnisse ohne den kalten Schauer aus Angst vor einer drohenden Vergewaltigung genossen werden können, wurde der Platz seeseitig mit Natodraht gesichert. Dies sorgte aber für eine Ungleichgewichtung der Chancen zwischen Vergewaltigern und potentiellen Opfern. Dies rief die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Halle auf den Plan, welche dafür sorgten, dass der Nato-Draht wieder weg muss, um eben allen Spielern der Gesellschaft (Jägern und Gejagten) die Chancengleichheit zu gewährleisten.

“Monatelang gab es immer ausweichende Antworten der Verwaltung auf Nachfragen in den Stadtratsausschüssen. Doch vorige Woche kam etwas Bewegung in die Sache. Die Verwaltung erklärte zunächst, es handele sich um Privatgelände und der Draht sei gespannt worden, um Frauen zu schützen, die dort belästigt worden sind. Selbst die Polizei sei involviert gewesen. Ein Grund für dubisthalle.de, mal bei der Polizei nachzufragen.

Quelle: dubisthalle


3 Comments

  1. P.

    Immer schön auf Kuschelkurs mit den Goldstücken, statt den Schutzgebenden zu schützen, ist dieser Freiwild für Ge.fl.üchtete…
    Ganz im Sinne,…alle Macht geht vom Volk aus…

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