Linksmaden im Landtag für Schwänzen als Umweltschutz


Dass die Linksmaden im Landtag trotz ihrer Diäten von bis zu 10.000 €uro je Kopf und Monat echt nichts weiter in der Rübe haben, beweist deren Fraktionssprecher. Er hält es für ein umweltschützendes Engagement, wenn die Schüler Freitags die Schule schwänzen, um für einen Kohleausstieg zu “demonstrieren”. Witzig ist, dass er mit dem Argument der Meinungsfreiheit kommt, dass man sich dort artikulieren müsse, wo es weh tut und man den Kindern nicht zumuten könne, nachmittags nach der Schule gerade wegen der früh hereinbrechenden Dunkelheit und den damit verbundenen Gefahren zu demonstrieren. Damit sind sicher die massiven Vergewaltigungen und Messerstechereien gemeint, an denen eben die Linksläuse im Landtag von Sachsen-Anhalt nicht ganz unschuldig sind, da diese ja gleichzeit den millionenfachen Zuzug von potentiellen Messerstechern und Vergewaltigern befeuern… Ob er sich auch so vehement in Bezug auf unsere Montagsdemos für die Meinungsfreiheit einsetzen würde?

“Dass diese Proteste nicht erst nach dem Unterricht stattfinden können, versteht sich von selbst. Die erhoffte und erreichte Aufmerksamkeit wäre nicht halb so groß. Die Versuche des Bildungsministeriums, die Schüler*innen mit dem Hinweis auf die Schulpflicht und drohende Strafen zu disziplinieren und auf den Nachmittag zu verweisen, sind deshalb durchsichtig und untauglich. Nach einem langen Schultag, der für die Schüler*innen der oberen Klassen vielfach erst am Nachmittag zu Ende geht, ist die Organisation von Kundgebungen und Demos für Kinder und Jugendliche praktisch kaum noch möglich – und im Winterhalbjahr mit der frühen Dunkelheit auch kaum verantwortbar. Die Wahrnehmung demokratischer Rechte kann man nicht nur in Sonntagsreden anpreisen, man muss sie auch dann akzeptieren, wenn es weh tut “

Quelle: dubisthalle


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