Linksextremistische Vereinsmafia gründet “Anonyme Rassisten” Selbsthilfe


Geniales Geschäftsmodell. Die linksextremistische Vereinsmafia, welche auch die Söldner für die terroristische Staats-Antifa liefert, gründet Selbsthilfegruppen, bei denen sich männliche Weiße, welche ein Problem mit dem eigenen Rassismus haben, therapieren lassen können. Zusätzlich zur nicht gerade spärlichen staatlichen Förderung dieser parasitär agierenden Vereine, kassieren sie noch von den devoten Probanden Kohle für das Selbstgeiselungs-Seminar. Also noch gewinnorientierter als die “Anonymen Alkoholiker”. Na, Interesse geweckt? Dann geht doch mal zu den “Anonymen Rassisten”.


2 Comments

  1. Der Sachse

    „Das Training richtet sich an weiß und deutsch sozialisierte Menschen……“
    Diese Schreiberlinge sollten über ihre Einstellung erst einmal selbst nachdenken was Rassismus bedeutet.

  2. ich

    Ist das Ding so aktuell Echt oder eie Satire?

    Ein sg. “Anti-Rassismus-Training” hatte zwar ein sg. “friedenskreis-halle” und auch ein sg. “phoenix-ev.org” aber bei facebook der burghalle ist aktuell nix und auch facebook.com/SturaBurg/ scheint ohne Sponsoren zu sein und seit dem 22.Mai 2018 verwaist

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