Im Auftrag der SPD: Die Killer von Liebknecht und Luxemburg


Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten. Die Mehrheit der SPD-Leute waren schon immer Ratten und der Bodensatz der Gesellschaft. Leute, welche Mörder beauftragten, um die Führer der Arbeiterbewegung liquidieren zu lassen, um sich auf Kosten von Arbeitern und Werktätigen die Taschen voll zu machen. Die Geschichte der SPD ist eine Geschichte von Verrat und Morden… Liebknecht und Luxemburg waren nur ein paar Prominente auf der endlosen Liste ihrer Opfer.

Heute vor hundert Jahren wurden sie ermordet: Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Am 15. Januar 1919 wurden sie festgenommen, ins Berliner Eden-Hotel gebracht, dort verhört und dabei schwer misshandelt. Dann wurde beschlossen, sie umzubringen. Es sollte nach einer spontanen Tat Unbekannter aussehen. Beide wurden mit Autos abtransportiert. Luxemburg wurde bereits beim Verlassen des Hotels mit einem Gewehrkolben bewusstlos geschlagen, Liebknecht sobald er im Fahrzeug saß, das in den Tiergarten fuhr. Dort wurde er aus dem Auto geführt und nach wenigen Metern aus nächster Nähe von hinten erschossen. Die bewusstlose Luxemburg wurde in einen bereitstehenden Wagen geworfen und während der Fahrt mit einem aufgesetzten Schläfenschuss erschossen. Ihre Leiche warf man in den Berliner Landwehrkanal. Doch wer steckt hinter dem Mordbefehl?

Von wo kam der Auftrag zur Ermordung?

Zahlreiche Tabus begleiten die Geschichte der ältesten Partei Deutschlands, der SPD. Sollten diese alle jemals mutig beschrieben werden, so wäre es mit der allseits gepflegten Herrlichkeit dieser so merkwürdig schillernden Partei wohl zu Ende. Vor 100 Jahren, am 15. Januar 1919 wurden in Berlin die beiden Führer der Kommunistischen Partei Deutschlands, die Spartakisten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht indirekt auf Befehl der SPD ermordet.”

Quelle: terminegegenmerkel.wordpress.com


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