Halle: Dessousladen macht dicht, um Islamisten nicht zu reizen


Künftig gibt´s in dem Geschäft wahrscheinlich nur Burkas statt Mieder und Dessous. Zu sexy sei das Angebot gewesen und gerade die in letzter Zeit konfessionell andersgläubigen Passanten aus dem Morgenland hatten sich an den aufreizenden Schaufenster-Dekorationen gestört. Sie würden unnötig geil und es sei nicht mit ihrer Religion in Einklang zu bringen und wir als Gastgeber hätten diese mehr zu respektieren als unsere eigene. Als Konsequenz und für ein friedliches Miteinander ist das Geschäft für Reizwäsche nun geschlossen worden.

“Das Miederwaren-Geschäft “hautnah” in der Schmeerstraße direkt am Eingang zum Markt hat geschlossen. Noch stehen über den Schaufenstern die großen Schriftzüge “Miederwaren”, wie sie viele Hallenser seit Jahrzehnten kennen. Doch die Fenster selbst sind bereits zugehangen. “

Quelle: dubisthalle.de


One Comment

  1. Hella die Feldfee

    Getreu dem Motto “Was ich nicht haben kann, dass muss ich vernichten!”? Ich bin viel mit den Öffis in Berlin unterwegs und sehe ständig Kopftuchweiber mit Stöckelschuhen, in engen Jeans, die auch gerne mit dem Arsch wackeln, geschminkt sind und in der Öffentlichkeit an der Zigarette saugen. Ich denke, dass die nicht so prüde sind, denn man kann lesen, dass bei dem korangläubigen Klientel das Geschäft mit dem Wiederherstellen des Jungfernhäutchens durch Onkel Doktor vor der Hochzeit blüht. Vielleicht sind in dem Laden wie bei so vielen kleinen Händlern einfach nur die Umsätze gesunken und man MUSS schließen? Oder machte sich da jemand vor Angst ins Höschen? Gab es Einzelfälle? Wie dem auch sei: Schade.

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