Gossen-Blatt: Grapsch-Bachos Arbeitgeber Huffpost gibt auf


Der verurteilte Vorzeige-Vergewaltiger-Flüchtling Aras Bacho hatte seine Hetzartikel gegen alle Deutschen meist über das linksextremistische Hetzblatt “Huffington Post” veröffentlicht. Nachdem bekannt wurde, dass er kein Vorzeige, sondern doch nur ein Durchschnitts-Grapscher aus dem Morgenland ist, wurde es still um Bacho. Nun macht ohne das Hetzflaggschiff auch die ganze Zeitung dicht, welche sich selber in das “journalistische Aus” manövriert hat. Da sagen wir mal Glückwunsch. 13 Maulhuren dürften sich nun auf dem enger werdenden Mitmaul-Arbeitsmarkt um neue Stellen bemühen… Ist wie die “Reise nach Jerusalem” (Stuhlspiel). Bringt mehr Popcorn!

“Laut Burda sei eine Lizenzvergabe der „Huff Post“ an ein anderes deutsches Medienunternehmen nicht geplant. Somit wird die Marke komplett vom deutschen Markt verschwinden. Seit Ende 2011 von AOL geplant und ging 2013 zusammen mit der Burda-Tochter „Tomorrow Focus“ online. Zum Chefredakteur wurde Sebastian Matthes ernannt, Herausgeber des Formats war bislang Mainstreamliebling und TV-Moderator Cherno Jobatey.

Zuletzt rutschte die „HuffPost“ höchst unfreiwillig selbst in die Schlagzeilen als bekannt wurde, dass ihr journalistisch tätiger Vorzeigeflüchtling, der syrische Deutschlandhasser Aras Bacho, sich wegen sexuellen Übergriffen verantworten musste und zwischenzeitlich dafür verurteilt wurde. (SB)”

Quelle: journalistenwatch.com


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