Frauenalltag seit Invasion: Gefickt, geschlachtet, entsorgt


Erst wurde die (in den Augen vieler “Flüchtlinge”) “Kuffar-Schlampe” wie ein Stück Vieh (in deren Heimat) durchvergewaltigt, dann geschlachtet und wie Müll im Straßengraben entsorgt. Nein, nicht in Arabien, wo diese Prozedur möglicherweise Standart ist, sondern in Freiberg, mitten in Deutschland. Die Auffindungsumstände werden durch Lügenpresse und Polizei konsequent verheimlicht, um keinen Volksaufstand zu provozieren. Wie lange sollen wir uns noch ficken und schlachten lassen? Nun Volk …

Deshalb sucht die Polizei jetzt dringend Zeugen: Wer war am Freitagmorgen auf der Zuger Straße (K 7731) unterwegs? Wem ist eine Frau aufgefallen, die gegebenenfalls zu Fuß entlang der Straße unterwegs war? Wer hat Freitagmorgen entlang der Zuger Straße Beobachtungen gemacht, die mit dem Tod der Frau in Verbindung stehen könnten?”

Quelle: bild.de


6 Comments

  1. Max Baumann

    Die dt Bundesregierung, Altparteien und ihre Systempresse sind Kriegsverbrecher.
    Art. 139, 146 Abs.2, Art.20 GG, Haager Kriegsordnung, RKO

    Todesstrafe und Volksgericht

  2. Pingback: Tote Frau in Brand-Erbisdorf – Polizei kritisiert AfD – nachtgespraechblog

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