Endlich: Intersexuelle Schulkinder müssen nicht mehr 6 Stunden anhalten


Darauf hat die Welt gewartet und Gender-Wissenschaftler seit Jahren hingearbeitet. Die dritten bis unendlichsten Geschlechter bekommen endlich eigene Schultoiletten. Vorbei die Zeit des stundenlangen Anhaltens von Harn und Kot, nur weil man sich nicht schlüssig war, auf welche der 2 Auswahlmöglichkeiten unter den Schul-WCs man denn zu gehen hätte. Danke an die fleißigen Steuerzahler, die diese Modernisierung durch fleißige Arbeit finanzieren.

“Damit ist die Gemeinde mitnichten die einzige Kommune, die darüber nachdenkt, Konsequenzen aus der Tatsache zu ziehen, dass der Gesetzgeber vor kurzem Intersexuelle rechtlich anerkannt hat. Auch die neu entstehenden Grundschulen in Garching und Taufkirchen sollen, wenn möglich, noch mit Sanitärräumen ausgestattet werden für Kinder, die nicht Bub sind und nicht Mädchen. Und während die Gleichstellungsbeauftragte im Landratsamt, Hanna Kollan, meint: „Die Umsetzung von Unisex-Toiletten ist ein wichtiger Schritt, damit gerade transsexuelle und intersexuelle Menschen diskriminierungsfreier leben können“, fordert Eliza Skowron, die Zuständige aus dem Referat Diversity beim KJR: „Das Thema darf nicht nur auf Toiletten reduziert werden.“”

Quelle: merkur


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