Anhalt: Linksversiffte Polizeigewerkschaft verschleiert Messer-Flüchtlinge


Uwe Bachmann (Polizeigewerkschaft Anhalt) warnt vor einer Verallgemeinerung, dass Flüchtlinge generell Messer dabei hätten, da es dazu überhaupt keine Statistiken gäbe. Gleichzeitig gibt es aber auch keine Kontrollen dieser überwiegend straffälligen Gruppe auf das Mitführen von Stichwaffen. Dagegen wehrt sich die Polizeiführung vehement. Eben, damit solch linksversiffte Polizeigewerkschaftler an der Mär festhalten können, diese sogenannten “Flüchtlinge” wären mehrheitlich friedlich. Gäbe es diese Kontrollen, hätten wir eine Grundlage, jeden Flüchtling mit Waffe als Gefährder einzustufen und abzuschieben. Dies bedingte natürlich sichere Grenzen. Im Übrigen, Bachmann, sind WIR, nicht Deine “Flüchtlinge”, diejenigen, die jeden Tag für Dein überdimensioniertes Gehalt/Bezüge auf Arbeit fahren. Wir sind es, die durch Deine “Flüchtlinge” abgestochen werden. Deine Relativierungen sind sehr dicht an der Strafvereitelung im Amt.

„Messerstecherei in Halle: Polizeigewerkschaft warnt vor einer Verallgemeinerung, wenn Flüchtlinge beteiligt sind
Uwe Bachmann, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in Sachsen-Anhalt (GdP), warnt vor einer Verallgemeinerung, wenn Flüchtlinge beteiligt sind. „Nur weil in dem aktuellen Fall ein Syrer der Täter war, heißt es nicht, dass alle Syrer mit einem Messer herumlaufen“, so Bachmann. Um solche Behauptungen aufstellen zu können, müsste es verlässliche Statistiken geben, die es aber nicht gebe. Das gelte auch für die Behauptung, dass immer mehr Messerdelikte vorkommen.

„Die subjektive Wahrnehmung ist innerhalb der Gesellschaft im Bezug zu Messerattacken sehr viel stärker geworden“, sagte Bachmann. Es sei derzeit sehr kompliziert, eine Einschätzung zu der Anzahl der Messerdelikte zu geben, weil die Polizei diese bislang eben nicht gesondert erfasst. Laut Bachmanns Einschätzung gibt es aber eine „marginale Zunahme“, die nicht „dramatisch“ sei.”

Quelle: https://www.mz-web.de/halle-saale/schon-wieder-messerangriff-in-halle-warum-ein-kriminologe-davon-nicht-ueberrascht-ist-31824522


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