Afghane nach Vergewaltigung von Behinderter freigesprochen


Es ist vorbildlich, dass die Flüchtlings-Hilfsvereine auch Menschen mit Behinderung die Möglichkeit geben, in dieser Branche mehr als der Arbeiter- und Werktätigen-Durchschnitt zu verdienen. Umso trauriger ist es, wenn diese Betreuer, welche in diesem Verein zu Lohn und Brot gekommen sind, auch noch von einem ihrer Schützlinge vergewaltigt werden. Wir empfinden es als dramatisch falsches Zeichen, wenn der Täter auch noch für seine menschenverachtende und grausame Vergewaltigung frei gesprochen wurde. Es wäre doch “nur” eine “Behinderte” gewesen. Eine solche Urteilsbegründung ist nicht tragbar!

“Dabei soll er zudringlich geworden sein und habe sie vergewaltigt, so die Klägerin. Die Frau konnte sich angeblich nicht wehren, da sie seit ihrer Kindheit an einer linksseitigen Spastik leide und deshalb kaum Kraft im linken Arm hätte. Weil so so unter Schock stand, habe sie nach eigenen Aussage auch nicht schreien können, so das Opfer.

Für den Staatsanwaltschaft war die Sache klar: Vergewaltigung. Er beantragte vier Jahre Gefängnis für den Angeklagten. Die Verteidigung des Afghanen sah das anders und forderte Freispruch. Hier stünde „Aussage gegen Aussage“ erklärte der Richter und folgte der Forderung der Verteidigung. Ein Schlag für alle Vergewaltigungsopfer, denn da in den seltensten Fällen bei so einer Tat Zeugen zugegen sind, steht eigentlich immer „Aussage gegen Aussage“.”

Quelle: journalistenwatch


One Comment

  1. Harald Schröder

    Kleine Auswahl, nur fünf …

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