Steuerfinanzierter Goldrausch bei Fahrschulen durch Flüchtlinge


Die sogenannten “Flüchtlinge” behaupten bei ihrer Erfassung, sie hätten natürlich einen Führerschein besessen, müssen entsprechend nur noch Prüfungen ablegen, durch die sie aus Angst vor Diskriminierungsvorwürfen durchgewunken werden. Bezahlt werden diese Führerscheine fast immer vom Steuerzahler über die Ämter, da ja diese “Flüchtlinge” einen Führerschein für den Arbeitsmarkt bräuchten, lol. Im Gegensatz dazu können sich immer weniger junge Deutsche das Erlangen einer Fahrerlaubnis leisten.

“Bus, Bahn, Fahrrad: Vor allem in Großstädten haben viele junge Menschen kaum noch Bedarf für ein eigenes Auto. Der Trend schlägt sich deutlich auch auf die Anmeldungen in Fahrschulen nieder. Dort aber ist man über den Rückgang eher froh. Gravierende Unterschiede bleiben zwischen Stadt und Land.”

Quelle: n-tv.de


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