Staats-Antifa Leipzig: Erst Lokal ausgespäht, dann zerlegt


Besser hätte es die Staatssicherheit nicht hinbekommen. Erst wurde das Lokal ausgespäht, da sich auch AfD-Sympathisanten dort trafen, wurde es dann in einer Terror-Nacht zerlegt. Finanzieren tut solche Anschläge der Steuerzahler, weil die Gelder für die roten Terror-Brigaden direkt über die Vereinsförderung und über die Parteifinanzierung von linksgrünen Parteien locker gemacht werden. Die Judaslöhne für solche Anschläge werden dann später meist in die Venen gedrückt oder durch die Nase geschnupft…

“Nach dem linksextremistischen Anschlag auf den Gasthof „Zur Ratte“ in der Erikenstraße in Hartmannsdorf-Knautnaundorf scheint klar: Die Täter haben das Lokal offenbar gründlich ausspioniert. „Einen Tag bevor es passiert ist, hat jemand bei mir angerufen, weil er Bilder bei uns machen wollte“, berichtete Wirt Uwe Schneider gegenüber der LVZ. „Er war dann auch hier und hat alles fotografiert – angeblich wollte man den regelmäßigen Tagungsort des Ortschaftsrates zeigen.“”

Quelle: lvz.de


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