GEZ-Maulhuren empfinden Lügen von Spiegel als legitimen Journalismus


Daran seht Ihr, dass es kein Versehen ist, dass mal einer von ihnen seine Fantasie spielen lässt, wenn für mehr Einwanderung geworben wird. Das machen die mit knallhartem Kalkül und nennen es “Verweigerung gegen den Neutralitätswahn”. Also von uns zwangsfinanzierte Maulhuren dürfen die Neutralität und Wahrheit gern ignorieren, wenn es darum geht, in ihren von UNS überbezahlten Jobs gegen uns zu hetzen und zu “arbeiten”.

“Wir könnten bei all den Geschichten nun von Lügen sprechen, aber Georg Restle hat mir gezeigt, dass man es auch besser formulieren kann. Ich schlage daher folgende Sprachregelung vor:

„Claas Relotius hat sich dem Neutralitätswahn im Journalismus verweigert. Er hat mutig aufgehört, nur abzubilden, was ist. Er hat stattdessen einen werteorientierten Journalismus gepflegt.“

Das ist eine Formulierung der Causa Relotius, mit der man bei öffentlich-rechtlichen Wertepflegern bestimmt sehr weit kommt. Diese Worte sind nämlich nur eine geringfügige Änderung einer Aussage, die Georg Restle so tatsächlich lange vor dem Bekanntwerden der Erfindungen durch Claas Relotius auf Twitter geschrieben hat.”

Quelle: tapferimnirgendwo.com


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