Der Unfall beim Spiegel war, dass das mit Relotius rauskam


Es war kein Unfall, dass einer beim Spiegel log. Das hat seit Jahrzehnten System. Wer am frechsten lügt, macht die beste Karriere. Es war bereits seit Jahren bekannt, dass Relotius ein notorischer Geschichtenerzähler war. Trotzdem oder genau deswegen überhäufte man ihn mit Journalisten-Preisen. Unabhängiger Journalismus ist nicht gefragt, wird nicht belohnt. Es ist Auftragsschmiere im Dienste der korrupten Altparteien.

“Der Spiegel geht aktuell in Sack und Asche und versucht Glauben zu machen, dass man im Fall von Claas Relotius einem ganz gewieften Fake-News-Produzent aufgesessen sei. Ganz jedoch kann auch dieses Geschichte nicht der Wahrheit entsprechen, denn wie die NZZ berichtet, flog Relotius bereits 2014 bei der Schweizer Tageszeitung nach nur zwei Beiträgen, die sich als Fälschungen erwiesen, raus.”

Quelle: journalistenwatch.com


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