Das Spiegel-Lügenmaul ist keine Ausnahme


Das ist System, welches sie benutzen, um das Wahlvieh von vorn bis hinten zu verarschen und am Nasenring in Treue zu den korrupten Altparteien halten. Relotius ist nur einer, der eben mal aufflog. Nicht umsonst werden die größten Lügner im Geschäft mit dem Reemtsma-Liberty-Award ausgezeichnet. Reemtsma wurde in den 90ern berüchtigt, als er eine von systematischen Bild- und Textfälschungen durchzogene steuerfinanzierte Wanderausstellung erschuf, welche dazu diente, die komplette Kriegsgeneration als Verbrecher zu verunglimpfen. Die Ausstellung musste im großen Stile wegen Lügenhetze abgeändert werden. Eine ganze Generation von Schülern wurde mit Zwangsbesuchen dieser Ausstellung umprogrammiert.

“Dass ein Kollege vorsätzlich betrüge, könne «nicht Teil der alltäglichen Überlegungen im Journalismus sein». Relotius schrieb Texte, die Aufsehen erregten, und blieb selbst doch unauffällig. Vielleicht liess ihn dies in den Augen seiner Kollegen so seriös erscheinen.

Im Verhör durch seine Vorgesetzten erklärte er, «die Angst vor dem Scheitern» habe ihn angetrieben, nicht die Jagd nach dem «nächsten grossen Ding». Relotius’ Fall verursache «einen stechenden Schmerz, und das ist nicht nur dahingesagt», schreibt Fichtner. Das glaubt man ihm aufs Wort, denn für den «Spiegel» könnte sich der Fall Relotius als ähnlich schwerer Schlag erweisen wie die gefälschten Hitler-Tagebücher für den «Stern». Die branchenübliche Häme ist dem Nachrichtenmagazin sicher, doch wäre es wohl klüger, wenn sich zumindest Journalisten ihre Schadenfreude verkneifen würden: Ein dreister, ja krimineller Lügner beim «Spiegel», das ist, worauf zahllose Verschwörungstheoretiker in Zeiten der Debatten um Fake-News nur gewartet haben. So gesehen, trifft der Fall die gesamte Branche.”

Quelle: nzz.ch


2 Comments

  1. Harald Schröder

    Kein Einzelfall !
    Lügen-Journalismus aus der Dreckschleuder !

    Dieser Relotius hat euch den Spiegel vorgehalten. Er hat die Wahrheit an den Tag gebracht, nicht der „Aufklärer“ über den angeblichen „Skandal.“

    Heute steht der Spiegel an der Spitze der Hasspropaganda im Namen des Multikultikommunismus.

    Die frei erfundenen Hetzjagden zu Chemnitz stammen nicht aus der Feder von Relotius – und sie sind trotzdem gelogen. Wie so vieles andere im Spiegel auch

    tagebuch-ht.weebly.com/n

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  2. Erika Wagner

    In einem System in dem Kritik unerwünscht ist, fördert man Lügner und Denunzianten. Während Lügner mit Preisen und Lob überschüttet werden, werden Kritiker diffamiert, geächtet und mit allen Mitteln bekämpft. Es ist eine logische Folge der Zensur, der inzwischen stark eingeschränkten Meinungsfreiheit und von daher nicht erstaunlich. Nicht umsonst haben Journalisten inzwischen nicht den besten Ruf, ganz zu schweigen von den Medien die längst als die größten Fakekatalisatoren gelten. Lügenpresse, Lückenpresse und diverse Wortschöpfungen machen das deutlich.

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