Weil ihm in Eritrea Gefängnis droht, darf Schwedens fleißigster Vergewaltiger nicht abgeschoben werden


Das ist richtig irre, weil ihm im Herkunftsland Gefängnis droht, werden die Schweden ihren erfolgreichsten und fleißigsten Vergewaltiger nicht mehr los. Der Flüchtling aus Eritrea darf jetzt in Schweden weiter seiner Sex-Arbeit nachgehen.

“Nach der Vergewaltigung hat die Frau litt unter starken Blutungen und Schmerzen. Sie wurde gezwungen, Schmerzmittel zu nehmen-und Schlafmittel. Sie hat auch schon auf die volle Zeit der Arbeitsunfähigkeit, in Kontakt mit einem Psychiater, und im Ausland “Weg zu bekommen”.

Der 27-jährige war verurteilt zu drei Jahren Haft wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung. Also zwei Jahre im Gefängnis, da Schweden gilt die sogenannte zwei-Drittel-Haft. Er wird auch die zahlen 15.000 Euro schmerzensgeld an die Frau.

Im Februar 2015 soll die Schwedische Migrations-Agentur erteilt die Vergewaltiger der Flüchtlingseigenschaft mit der Begründung, dass er “Risiken der Verfolgung” durch die Behörden in Eritrea.”

Quelle: voiceofeurope.com

lade Bild ... lade Bild ...


2 Comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.