Neue Forderung: Mehr Muezzin statt langweiliger Weihnachtslieder im Dezember


Man müsse sich auch in Deutschland und Österreich viel stärker zum Islam bekennen und außerdem sei gerade in den Großstädten das laute Abspielen von Weihnachtsmusik als Provokation gegenüber der religiösen Betätigung von immer größeren Bevölkerungsteilen zu werten.

“Von „Kunst“ und „Kultur“ ist die Rede, wenn nun vom 2. bis zum 23. Dezember in der Linzer Innenstadt vor der bere­its säku­lar­isierten Marienkapelle neuerdings der Ruf des Muezzins an Stelle schnöder Weihnachtsmusik zu hören sind – und das bis zum Heiligen Abend…. Eine Anhängerin der Grünen ist begeistert: „Das sollten wir auch bei uns einführen!“ und auch in der SPD ist man der Meinung, man müsse auch in Deutschland mit dem Trend gehen und so Etwas tunlichst fördern. Die Linken meinen: Dies sei eine gute Aktion gegen „Rechts“. Bei der vom Steuerzahler mitfinanzierten „Amadeu-Antonio-Stiftung“ geht man sogar noch einen Schritt weiter: Man müsse derartig abscheuliches, völkisches Gedankengut frühzeitig erkennen, ihm entgegenwirken und es ausmerzen. Dies schließt die Besucher dieser „rassistischen“ und „braunen“ „Weihnachtsmärkte“ ein.”

Quelle: journalistenwatch.com


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