Maas verschleudert Millionen unserer Steuergelder in Propaganda für Migrationspakt


Von diesen Millionen hat das Maas-Männchen nicht einen Cent selber erarbeitet. Hier wird dem Steuerzahler Geld geraubt, um Propaganda zu finanzieren, welche dazu dient, die Zukunft der Steuerzahler und deren Familien zu vernichten. #StoppMigrationspakt

“Das Auswärtige Amt will nun mit einer Informationsoffensive gegen die Kritik am Globalen UNO-Migrationspakt vorgehen [siehe Bericht »Welt-Online«]. Man wolle gegen Übertreibungen und »Falschmeldungen« antreten. Damit handelt die Bundesregierung ganz im Sinne des Migrations-Paktes selbst. Denn dort werden die Regierungen aufgefordert, gegen Kritik und Stimmungsmache in ihren Ländern vorzugehen. Fragt sich nur, was Stimmungsmache und was Aufklärung ist. Hätten die alternativen Medien und die AfD nicht das Thema auf die Tagesordnung gebracht, wüssten die meisten Bürger gar nichts von diesem Abkommen und würden lediglich am Rande der Tagesberichterstattung von den Mainstream-Medien mitgeteilt bekommen, dass das Abkommen unterschrieben und alles in Ordnung sei.”

Quelle: freiewelt.net

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One Comment

  1. Harald Schröder

    Sensation in Dänemark : Kein einziger Flüchtling darf mehr bleiben !

    Diese Meldung aus Dänemark ist eine Horrormeldung für die europäischen Globalisten. Und daher wird sie komplett totgeschwiegen.

    Wer glaubt, es gäbe kein Zurück mehr aus der Überschwemmung Europas mit islamischen Invasoren, wer, wie Merkel und ihr Apparat (Grüne//Linkspartei/Kirchen/Gewerkschaften) meint, unabänderliche Zustände geschaffen zu haben, der wird die folgende Meldung mit Entsetzen lesen.
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    Auch Tschechien vor Rückzug aus UNO-Migrationspakt

    Der Beschluss der Bundesregierung, dass sich Österreich aus dem globalen Migrationspakt der UNO zurückziehen werde, schlägt international hohe Wellen. Am Donnerstag hat auch er tschechische Ministerpräsident Andrej Babis den Migrationspakt abgelehnt.

    „Mir gefällt dieser Pakt nicht“, sagte der Gründer der Partei ANO im Abgeordnetenhaus in Prag. Er werde seinem Koalitionspartner, der sozialdemokratischen CSSD, vorschlagen, sich der Haltung Österreichs und Ungarns anzuschließen. Ungarn hatte sich wie die USA schon zuvor aus dem Pakt zurückgezogen, Bedenken hatten unter anderem auch Polen, Italien, Japan und Australien geäußert.
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    https://tagebuch-ht.weebly.com/n

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