Der von den StaSi-Schweinen der Amadeo-Stiftung herausgegebene Spitzelbefehl


… für Kitas soll offiziell NICHT in Kitas verwendet werden, da er Überwachung und Vorurteile fördere. Die ehemalige Staatssicherheits-Angestellte Annetta Kahane (IM VIKTORIA) wehrt sich gegen die Vorwürfe. Sie liebe doch alle Menschen!

Stellvertretender Bezirksbürgermeister rät von Verwendung ab

Wie die JUNGE FREIHEIT berichtete, sollen mit Hilfe der Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung „rechtspopulistische“ Eltern von Kita-Kindern enttarnt und ihnen Einhalt geboten werden. Verdächtig ist beispielsweise, wer sich gegen „Gender-Quatsch“ und „Frühsexualisierung“ ausspreche. Auch wenn man als Mutter dagegen sei, daß sich der Sohn in der Kita die Fingernägel lackieren lasse.

Ein weiteres Beispiel geht um „Kinder aus völkischen Elternhäusern“. Diese erkenne man unter anderem so: „Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt.“”

Quelle: jungefreiheit.de


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