Der lange Arm der StaSi – “Nazi”-kinder in der Kita anscheißen


Wer blonde Haare hat, gekämmt oder als Mädel mit geflochtenem Zopf erscheint, vielleicht sogar noch höflich ist, müsse nach Überzeugung von StaSi-Kahane und ihrer mit Millionen € Steuergeld finanzierten Stiftung ein Kind von Nazis sein und das gehöre sofort der Kita-Leitung und der Gemeindeverwaltung gemeldet. Entsprechende Richtlinien-Handbücher werden in deutschen Kindertagesstätten zwingend nahe gelegt. Steuerfinanziert, versteht sich.

“Nun ist allerdings die Einflussnahme auf die Kleinsten der Gemeinschaft Wesensmerkmal der allermeisten Diktaturen. Auch die Nationalsozialisten wussten auf dieser Klaviatur der fortgesetzten Indoktrination von klein auf perfekt zu spielen: Unter dem Hakenkreuz gab es vergleichbare Aufmärsche wie unter Hammer und Sichel, immer marschierten Kinder und Jugendliche mit, bis heute ist es ein Rätsel geblieben, wie es so vielen erträglich war, ihre Kinder von den Pimpfen, von der HJ- und BDM-Kordel nahtlos zum Knotenlehrgang am Pionierhalstuch der FDJ-Uniform hinüber zu begleiten. Was sind das für Politiker und Lehrer gewesen, was mögen die Eltern gedacht haben, die diesen anhaltenden Drill an ihren Kindern weiter gewähren lassen mussten? Wehret den Anfängen? In der DDR nach Stalins Gnaden Fehlanzeige.”

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