Der GRÜNE LUDE der Flüchtlings-Mafia und seine krummen Finanzgeschäfte


Das ist hart kriminell, was der kleine Grüne Lude, der bevorzugt sein steuerfinanziertes WLAN vor seinem Wahlkreisbüro für minderjährige unbegleitete “Flüchtlinge” bereitstellt. Dass dieser Service von einem Grünen kommt, hat mehr als Geschmäckle. Nun beteiligt der Grüne Kinderfreund, der auch noch unter falschem Namen in der Franz-Andres-Straße von Halle seine Geschäfte betreibt, sich an krummen Finanztransaktionen, welche die Sanktionsmöglichkeit der “Warengutscheinausgabe” für unkooperative “Flüchtlinge”, welche ihre Herkunft verschweigen, unterminiert. Er verteidigt das mit dem üblichen blablabla. Ob nicht doch eher sexuelles Interesse dahinter steht, darf zumindest nach seiner Fahrerflucht, wo er nach einem von ihm verursachten “Unfall” einen geschlossenen Kastenwagen erst in Sicherheit bringen musste, bevor er sich mit dem dann leeren Kastenwagen der Polizei stellte, hinterfragt werden. Noch immer sind uns die Pädophilen-Skandale der Grünen mit über 1000 Mißbrauchsopfern in Erinnerung. Fragen zu der Kastenwagen-Affaire wollte der grüne Abgeordnete NICHT beantworten.

“Sein Büro in der König-Heinrich-Straße in Merseburg hat der Politiker am Montag nämlich zum offiziellen Tauschplatz erklärt: In den Räumen können Flüchtlinge ihre Gutscheine gegen Bargeld in beliebiger Höhe eintauschen. „Ich beteilige mich mit meinem Büro gern am Tauschring, weil ich überzeugt bin, dass die Stigmatisierung und Ausgrenzung von Geflüchteten falsch ist“, erklärte Striegel in einer Mitteilung.”

Quelle: https://www.mz-web.de/merseburg/sanktion-vom-saalekreis-warum-sebastian-striegel-gutscheine-fuer-fluechtlinge-torpediert-31547690

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