Chef der Freiburger Gruppen-Vergewaltiger kam über den Familiennachzug!


Seit 2014 bereits 29 registrierte Straftaten wurden dem Chef der bis zu 15köpfigen Freiburger Gruppen-Vergewaltigerbande nachgewiesen. Wäre er konsequent eingesperrt oder abgeschoben wurden, hätte die Gruppenvergewaltigung wahrscheinlich NICHT stattgefunden.

“Demnach sei der kurdische Syrer, der für die Kurdenmiliz YPG gekämpft haben soll, im Oktober 2014 nach Deutschland  gekommen. In Freiburg, wo er wohnte, lebten bereits seine Eltern, sein Bruder und sein Onkel. .. In Freiburg sei er Majd K. bereits vor der Gruppenvergewaltigung 29-mal straffällig geworden.”

Quelle: schwaebische.de


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