SPD vor Absturz in Bedeutungslosigkeit – In Freiburg aktive Kooperation mit Linksterroristen


Die SPD lässt nach den Wahldesastern in Bayern und Hessen nun offiziell die Hosen runter. Gemeinsam mit der linksterroristischen Antifa greift sie in Freiburg die Polizei an, um eine Demonstration gegen Massenvergewaltigungen zu verhindern.

“Während die AfD zu einer Demo aufgerufen hatte, die endlich einen besseren Schutz von Mädchen und Frauen vor importierter Gewalt fordern wollte, nutzten ein Ex-Stadtrat und einige SPD-Politiker Freiburgs die Situation, um zum Kampf „gegen Rassismus und Rechte“ aufzurufen.

Nachdem ich bei Philosophia Perennis darüber berichtet hatte, führte das bereits in den sozialen Netzwerken zu entsetzten Reaktionen.

Der linke Hass eskaliert

Die Saat des Hasses, die ausgesät wurde, ging heute Abend auf. Erschreckende Szenen zeigten sich bei den Liveübetragungen: Die Polizei hatte große Schwierigkeiten die linksradikalen Gegendemonstranten, die permanent „Ganz Freiburg hasst die AfD schreien“ von einem gewalttätigen Übergriff auf die ordentlich angemeldete, völlig friedlich verlaufende AfD-Demo abzuhalten. Das kam bei der Bevölkerung nicht gut an:”

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