Schlepperorganisation “Lifeline” aus Dresden startet mit Deutscher Flagge zum Menschenhandel


Die Menschenjäger fahren wieder los, um ihre menschliche Beute im Mittelmeer zu jagen und hier in Deutschland gemeinsam mit anderen Schlepper- und Hilfsvereinen in klingende Münze zu verwandeln. Das Geschäft mit dem Tod bringt ihnen Millionen ein. Steuergeld versteht sich. Zahllose Menschen werden sich wegen derer Sirenengesänge wieder in die Gummiboote setzen und viele davon ertrinken. Die Toten werden von den Menschenhändlern danach zu Marketingzwecken benutzt.

“Es geht wieder los und diesmal mit den Farben Schwarz-Rot-Gold. Wenn das neue Schiff von Mission Lifeline in den nächsten Tagen im Einsatzgebiet vor der libyschen Küste eintrifft, weht am Heck eine deutsche Fahne. Das wird die Schiffbrüchigen in den seeuntüchtigen Gummibooten wahrscheinlich nicht weiter interessieren, doch der Crew beim Einlaufen in einen Hafen das Leben leichter machen.”

Quelle: sz-online.de

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