IS-Terrorist von Köln war doch keiner – er hatte auch nur psychische Probleme


Die Polizei so: Und an dem gelagerten Benzin hatte er nur mal immer geschnüffelt. Das Anbrennen des Mädchens war wohl nur ein Unfall, die Geiselnahme nur eine Verwechselung. Also eigentlich ist an dem Tag in Köln gar nichts passiert.

“In seiner Wohnung fanden Polizeibeamte zwar in arabischer Schrift die Worte “Allahu Akbhar”, “Gott ist groß”. Bisher deutet aber nichts darauf hin, dass der Mann besonders religiös oder gar radikal gewesen sein könnte. Die Benzinvorräte, so vermuten Ermittler nun, nutzte Mohammed Abo R. wahrscheinlich, um daran zu schnüffeln. R. selbst werden die Ermittler vielleicht nie befragen können. Zu schwer sind offenbar seine Kopfverletzungen, auch wenn er nicht mehr in akuter Lebensgefahr schwebt.”

Quelle: tagesschau.de

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