Die unheilige Alianz der Polizei Freiburg mit den linksterroristischen SPD-Grüne-Schlägern


Augenscheinlich überließ die Polizei Freiburg – möglicherweise in Absprache mit dem Bürgermeister – die AfD-Demonstranten dem wütenden Linksmob zum Totschlagen. Anders ist die vollständige Abwesenheit der Polizei nach Beendigung der Versammlung nur schwer zu erklären. Der Bericht 03:

“Vermummte mit Schlagstöcken aus Eisen und Holz

Etwa auf Mitte der Strecke bis zum Martinstor, kamen dann aus der Löwenstraße, mehrere Dutzend, großteils vermummte mit Schlagstöcken aus Holz und Eisen bewaffnet auf uns zugerannt.

Hinter uns wurden die ersten angegriffen und mit den Stöcken und Stangen traktiert. Plötzlich drehten zwei von den Vermummten um und griffen meine Frau und meinen Sohn (15 Jahre, 1,92 m) an.

Angstschreie, Menschen liegen auf Boden

Meine Frau wurde gegen eine Schaufensterscheibe geschubst und bekam einen Schlag in den Rücken. Mein Sohn wollte ihr geistesgegenwärtig helfen und wurde ebenfalls mit einem Stock geschlagen und an der Hand verletzt.

Wir konnten uns dann irgendwie aus der Situation retten und sind dann über die Niemensstraße zum Platz der Alten Synagoge geflüchtet. Auf der Kaiser-Joseph Straße wurde weitergeprügelt. Wir haben noch gesehen wie einige Leute auf dem Boden lagen, es waren Schreie zu hören.

Polizei war seltsam abwesend

Es waren beim Abgang aber nirgends mehr Polizisten zu sehen, weder auf der Kaiser-Joseph Straße, noch am Martinstor und auch nicht bis zum Platz der Alten Synagoge und dort auch nicht. Sehr schwaches Bild was die Einsatzkräfte hier im Nachgang der AfD Demo abgegeben hatten und die Teilnehmer ihrem eigenen Schicksal überließen.”

vollständigen Bericht lesen auf philosophia-perennis.com

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