Bayern: CSU bleibt unwählbar. Darum will Markus Söder (CSU) mehr Flüchtlinge in Deutschland


Die Profiteure der Flüchtlingsindustrie, welche sich die Taschen mit Millionen von Steuergeldern vollmachen, indem sie direkt finanziell in der Flüchtlingsindustrie involviert sind (Heime vermieten etc.) hängen nicht nur in der SPD. Auch die CSU/CDU mischt mit in dem schäbigen Geschäft.

Wer sich in der Münchner Staatskanzlei nach privaten Dingen von Minister­präsident Markus Söder (CSU) erkundigt, bekommt es schnell mit dessen Anwalt  … zu tun. Der Berliner Medienrechtler (Fachgebiet: Persönlichkeitsrecht) ist ein mit allen Wassern gewaschener Advokat. Missliebige Anfragen und Recherchen versucht er, möglichst schon im Vorfeld zu unterbinden bzw. nachträglich im Keim zu ersticken. Das mag erklären, warum die nachfolgende Geschichte bisher relativ wenig Staub aufgewirbelt hat.

Unter der Überschrift »Familie von Asylkritiker Söder macht Kasse!« berichtete am 19. Januar 2016 erstmals die Internetseite ›Mopo24.de‹, ein Ableger der in Dresden und Chemnitz erscheinenden sächsischen ›Morgenpost‹, über ein Grundstücksgeschäft, das in der Region »für Diskussionen« sorge. Andere Medien wie die ›Nürnberger Nachrichten‹ und die Münchner ›Abendzeitung‹ zogen nach und fragten: »Profitiert Söders Familie von der Flüchtlingskrise?«”

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One Comment

  1. Harald Schröder

    Das Geschäft mit marokkanischen „Flüchtlingen“

    Spanier und Marokkaner helfen jungen Afrikanern über die Meeresenge. Verharmlosende Videos über die Überfahrt nach Cádiz kurbeln das Geschäft an.
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    • Verfassungsschutz: Zahl der verdächtigen Migranten stark angestiegen
    • „Geistig schwache, nach sexuellen Lüsten gierende Männer“
    • SPD beharrt vor GroKo-Gipfel auf “Spurwechsel”-Option
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    https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

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