Auch Springer nimmt Abschied von der Blutkanzlerin und Flüchtlingsmutter Merkel


Folgt man der Berichterstattung der Bild, merkt man schon, dass Merkel nicht mehr wohl gelitten ist. Da sich das Blatt an die Mehrheit der Bevölkerung richtet und schon versteht, die Stimmung in der Bevölkerung auch aufzunehmen, ist dies ein wichtiger Indikator, wie beliebt Merkel tatsächlich noch ist.

“Wenige Getreue verbleiben als Kulissenschieber einer Machtversessenen, die nur noch zum Schein ihre Hosenanzüge durchs Kanzleramt tragen darf

Angela Merkel wollte den Moment ihres Abgangs immer selbst bestimmen. Doch diesen Punkt hat sie längst verpasst. Ein würdevolles Ende ist schon lange nicht mehr möglich. Immer noch klammert sie sich an ihr Amt, obwohl alle sehen können, dass sie und ihre Koalition nicht mehr regierungsfähig sind. Sie spielt weiter eisern die Rolle der Kanzlerin, so wie ein entlassener Büroangestellter, der sich jeden Morgen dennoch in den Anzug wirft und pünktlich aus dem Haus geht, um seiner Familie vorzugaukeln, alles wäre in bester Ordnung, während er tagsüber ziellos umherirrt.”

Quelle: epochtimes.de

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