Wie ein Pfaffe illegal das sogenannte Kirchenasyl für Schlepperei und Menschenhandel nutzt


Pfaffen sind nicht selten im kriminellen Netzwerk der Flüchtlingsvereine, “Seenotretter”, Schlepper und Menschenhändler verwoben. Die Kollekte und Kirchensteuer reicht ihnen offensichtlich nicht, um ihrer gewohnten Fettlebe zu frönen. Sie wollen am Flüchtlings-Geschäft kräftig mitverdienen.

“Die Abschiebung der 19 bis 32 Jahre alten Sudanesen nach Italien sei angeordnet und nicht ausgesetzt. Die Prüfung des Bundesamts für Migration und Flüchtling (Bamf) habe ergeben, dass keine individuellen Härtefälle gegen die Abschiebung sprächen.

Gleichzeitig ermittelt die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach gegen fünf Pfarrerinnen und Pfarrer wegen Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt. Die Behörde wirft ihnen vor, Ausreisepflichtige im Kirchenaysl zu beherbergen und ihren unerlaubten Aufenthalt zu fördern.”

Quelle: epochtimes.com

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