Muhamad, der “deutsche” Messerkiller von Bad Soden ist Albaner-Moslem


Die Linksmaden haben regelrecht begeistert geklatscht, dass es endlich mal einen “deutschen” Messerkiller gäbe, als der Mord von Bad Soden in die Schlagzeilen geriet. Täter wäre ein “Deutscher” meldete die Lügenpresse. Jetzt gibt es zu diesem “Deutschen” auch ein Bild und einen Namen: “Muhamad, der Albaner-Moslem” mit deutschem UND albanischen Pass.

“Erinnern Sie sich noch an den „tödlichen Streit“, der sich vor wenigen Tagen im beschaulichen Bad Soden-Salmünster ereignete? Ein siebzehnjähriger „Deutscher“ tötete einen 19-jährigen „Deutsch-Marokkaner“, hieß es bei BILDFAZBerliner ZeitungFocusWELT.…und ungefähr jeder anderen Nachrichtenseite in diesem Land wie zum Beispiel hierhier und hier

Nachdem sich die Pressemeldungen, aus denen hervorging, dass ein „Deutscher“ einen „Deutsch-Marokkaner“ getötet hatte, zunächst fast überschlugen, wurde es jedoch recht schnell ruhig um den Fall aus Bad Soden-Salmünster. Kein Chemnitz der Linken. Kein Köthen der Antifa. Nicht einmal Campino machte sich auf den Weg ins hessische Helldeutschland, wo die linke Welt noch in Ordnung ist, und so schien es, dass – anders als in Chemnitz und Köthen – tatsächlich Deutsche noch Ausländer töten. “

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One Comment

  1. Harald Schröder

    US-Blogger:
    „Steckt Deutschland mit islamischen Terroristen unter einer Decke?“

    Der US-amerikanische Blogger Daniel Greenfield hat sich in einem Beitrag mit der Frage befasst, warum sich Deutschlands Regierung trotz der überdurchschnittlichen Gewaltneigung afghanischer Einwanderer so stark gegen deren Abschiebungen sperrt. Er wittert eine tragende Rolle des BND im dortigen Nation Building.

    https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

    Asyl-Irrsinn:
    Nasibullah S.- abgeschoben – zurückgeholt – kann wieder abgeschoben werden ?
    Die Klage des im Juli 2018 unrechtmäßig abgeschobenen afghanischen Flüchtlings Nasibullah S. gegen seinen abgelehnten Asylantrag ist nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom Verwaltungsgericht Greifswald abgelehnt worden.

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