Mönchengladbach will kein Chemnitz oder Köthen: Also war es SELBSTMORD mit Messer


Ihr müsst Euch das so vorstellen, dass der Verstorbene vorher zum Museum ging, um sich dort MEHRFACH mit dem Messer in den Oberkörper zu stechen. Das will uns die Polizei und die Staatsanwaltschaft nun Glauben machen. Gerade nach der “Herzstillstand”-Relativierung durch Politik und Lügenpresse von #Köthen, fällt das den meisten Menschen schwer, zu glauben.

“Wie bereits berichtet, fand ein Passant am gestrigen Nachmittag an der Abteistraße einen leblosen Mann, der Stichverletzungen aufwies. Obwohl bereits erste Anzeichen für ein suizidales Handeln des Mannes sprachen, schlossen die ersten polizeilichen Feststellungen eine Fremdeinwirkung und somit eine Gewalttat nicht aus. Heute Vormittag wurde der Leichnam in der Rechtsmedizin Düsseldorf obduziert. Die Untersuchungen bestätigen ein suizidales Geschehen, bei welchem der 32-jährige Bremer sich selbst mit einem Messer das Leben nahm. Der Tod des 32-Jährigen hat insbesondere in den sozialen Medien zu diversen Spekulationen geführt, bei welchen der Todesfall bereits als vorsätzliches Tötungsdelikt bewertet wurde. Dies haben die Ermittlungen der Mordkommission nicht bestätigt. Weitere Ermittlungsergebnisse werden Staatsanwaltschaft und Polizei morgen in einer Pressekonferenz bekannt geben. Die Pressekonferenz findet am Freitag, den 21.09.2018, um 15.00 Uhr im Polizeipräsidium Mönchengladbach, Krefelder Straße 555, 41066 Mönchengladbach statt. (ha)”

Quelle: presseportal.de


3 Comments

  1. Whistleblower40237

    Die Leiterin der Düsseldorfer Gerichtsmedizin (die den “Selbstmord” festgestellt hat) hat sich 2017 für “Flüchtlinge” und gegen Altersfeststellungen ausgesprochen!!!
    Quelle 1: https://www.uniklinik-duesseldorf.de/rechtsmedizin
    Quelle 2: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/2017-09/fluechtlinge-folter-zunehmend-thema-fuer-rechtsmediziner/
    Quelle 3: https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/ausbildung/article/942911/rechtsmedizin-fluechtlinge-krempeln-versorgungsalltag.html

    Gab auch Berichte 2017 bei n-tv und WDR. Immer wieder darin: Ritz-Timme, die Institutsleiterin des eingebetteten Instituts für asylfreundliche Diagnosen. Das stinkt zum Himmel!

  2. Harald Schröder

    Hier der nächste Skandal

    Merkelland 2018:
    Polizistenmörder entgeht Abschiebung – und kassiert Geld vom Staat

    Der Mörder, ein gewaltbereit bekannter Libanese, sein Name Yassin Ali-Kahn, Mitglied einer libanesisch-kurdischen Großfamilie.

    15 Jahre saß der Libanese in Berlin im Gefängnis. Nun kam der Mann frei und sollte eigentlich in seine Heimat abgeschoben werden. Doch offenbar hat er einen Deal mit den Behörden geschlossen – und kann bald nach Deutschland zurückkehren. Seine Familie bekommt derweil Kindergeld. • Lesen Sie weiter

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